«Hingelagert auf Teppichgrund
Bin umschmeichelt von milder Luft
Und von Faltern, die Sonnenlust
Atmen aus Blüten.
Ei, du neckischer Schmetterling
Auf der Schulter – was willst du da?
Bist am Ende mein Liebster Du,
Schelmisch mich tastend?
Weckst Du mich aus der Träumerei,
Die so lieb von Erlebtem spricht,
Oder auf neues Erleben sinnt?
Immer auf Schönes!»
Ruhend im Vordergrund des Waldsees: Auf einem blau eingefassten Teppich ruht ein Jüngling, der dem Betrachter sein Gesicht im Profil zeigt.