Santuario d’Arte Elisarion, unico nel mondo

Weihe-Burg schöner Kunst

Locarno-Minusio (Lago Maggiore)

Sanctuaire d’Art Elisarion – Art-Sanctuary of Elisarion


Das Heim ist auf. Willkommen, meine Gäste!

Und herzlich – wer nicht scheut, mit eignen Sinnen

Auch hier im Tausch des Lebens zu gewinnen …

Elisarion, aus «An Edens Pforten», Gedichtbuch von Elisàr von Kupffer

Mi parla un nunzio in lingua divina

E l’anima indovina.

Elisarion, «Rivista Ticinese», 1917

Aus zahlreichen Presse- und schriftlichen Besucherstimmen

Dies Leuchtende wird die Finsternis durchdringen.

Rudolf Forrer, Zürich, 1936

Prosegua, Elisarion, ut instrumentum Dei!

Dr. P. Simona, Parroco, 1929

Votre croix s’épanouit.

L. Roux, France, 1934

Le prego da Dio un anno prospero e benedetto da ogni divino conforto

Aurelio, Vescovo, Am. Apost., Lugano 1932 († 1935)

Sic corde Lux! (So ward es Licht, Kraft eines Herzens).

Gerhart Hauptmann (der berühmte Dichter), November 1931

« … Entgegen der uns in diesem Leben umgebenden Schwere und Pein entfaltet sich hier eine Lichtsymphonie aus schöner Landschaft und schönem Menschentum, die sie als «Spur des Göttlichen auf Erden» festzuhalten sucht …, wirkt dieses Lebenswerk bereits in Besuchern allerverschiedenster Art eine Entspannung der Seele, einen entschlossnen Willen und eine beschwingte Zuversicht – mit den Mitteln der Kunst, in leuchtenden Farben und edlen Linien».

Dr. F. Düsel, «Westermanns Monatshefte», Berlin, Juli 1931

Seine gereifte Kunst hat etwas Beglückendes und Erhebendes, gelöst von Erden- und Seelenschwere, die dem, der sich ihr öffnet, eine Weihestunde schenken kann.

Dr. Wipf, Pfr., «Basler Nachrichten», 3. Januar 1930

Sanctuarium Artis Elisarion … un vero gioiello … una grandiosa collezione di tele e quadri.

«Popolo e Libertà», 16 dicembre 1930

Die hervorragendste aller Locarneser Sehenswürdigkeiten ist das Sanctuarium Artis Elisarion.

«Schweizer Hausfrau», Basel, 12. Juli 1930

Elisarion is among the most noteworthy «Universalgenies», the Art-Sanctuary is the greatest sight to be seen there...

L. K., Record of Progress, Ohio, U. S. A. – Genève, January 1932

Le divine tele … l’arte di Elisarion trova in Dante la sua definizione ed il suo motto (Div. Com. – Par. XXXIII 86/87):

«Legato con amore in un volume,

Ciò che nell’universo si squaderna.»

Ofelia Mazzoni, poetessa, Milano, novembre 1926

È un’opera grandiosa che trasporta in una superiore atmosfera di beatitudine.

Dott. Achille Ferrari, Direttore delle Scuole, marzo 1935

Entrai scettico e ne sortii convinto che vi è arte sana e morale.

Enrico Bertolli, Muralto, gennaio 1928

Luminosità – trasparenza – Bellezza pura: Maestro – grazie.

Conte di San Marzano, R. Console d’Italia, 24 aprile 1932

Ich erlebe ein hehres Hochamt in diesem Tempel unvergänglicher Schönheit und danke Gott demütig für diese Gnade.

Erminia Colombo-Ssuchanek, Oktober 1935

Œuvre grandiose d’amour, de beauté et de paix!

E. Monnier, institutrice, Cant. de Vaud, avril 1933

Le Sanctuaire d’Art Elisarion à Locarno contient, entre autres tableaux d’une fantaisie exquise du peintre Elisarion, une oeuvre unique – que déjà tant de personnes admirèrent comme une Vision bienfaisante pour leurs yeux et leur âme. La salle principale a le caractère d’un vrai sanctuaire, uni au charme d’un palais orientai. On oublit le temps et l’on voit l’invisible.

(M. D.), «Journal de Genève», 5 Juin 1928

Dein Reich komme!

Hanny Haegler, 1. Januar 1932

Qui lo spirito si riposa e l’anima diventa buona.

Architetto O. Tognola, Muralto, settembre 1927

Elisario von Kupffer, in cui l’arte giunge al suo più alto grado … Siamo usciti come sollevati da un impeto di spiritualità.

Prof. Giovanni Gandolfi, poeta, «Cittadino», 28 marzo 1928

Zur Erinnerung an eine Vormittagsstunde in den stillen Räumen des Sanctuariums:

«Und jene himmlischen Gestalten,

Sie fragen nicht nach Mann und Weib

Und keine Kleider, keine Falten

Umgeben den verklärten Leib.»

Mignonlied aus «Wilhelm Meister» von Goethe, mit Musik von Schubert.
Gräfin Cara Arnim, Niederlausitz

Dieses geniale Lebenswerk lohnt allein schon eine Reise nach Locamo.

«Leipziger Neuste Nachrichten», 21. September 1929

The world of this great artist is a unique life-work of Beauty, Joy and Peace.

Lydia Gray, Official Visitors List, Locarno, December 1927

Ein reines Wir.

H. P., junger Arbeiter, Hamburg, September 1932

… Wie ein ewiger Frühling wird es mich durch ferneres Leben begleiten eine Helle und ein Ansporn : Die Farben sind von einer märchenhaften Leuchtkraft, die Zeichnung offenbart strengstes Können …

Prof. Dr. Karl Matter, «Aargauer Tagblatt», Mai 1929

... een wereld met zeeén, bergen, meren, bosschen en weiden, getooid met bonte bloemen, bevolkt door schoone, edele gestalten.

Dr. Thyssen, «De Prins» (metillustratie), Amsterdam, 15 februari 1930

«Heldentum in der lächelnden Überwindung des Leides … eine Offenbarung ungebrochnen Lebensmutes, Erde und Himmel verbindend … eine herbe frohe Klare Kunde – des sind die Tausende Unterpfand, die vom «Zufall» vor diese Weihestätte der Kunst geführt, drinnen die Bestimmung ihres Seins erfuhren …»

Dr. Eduard von Mayer, «Ostdeutsche Monatshefte», Berlin-Danzig, April 1934

Nach der Sonne von Locarno die Höhensonne des «Elisarion».

Dr. med. Oschinsky, Februar 1929

Der malerische Ausdruck eines Erziehungsideals.

Rechtsanwalt Jessen und Frau, Kiel, August 1930

Unvergesslich. Ich wünschte, dass alle Leute es schauen könnten.

H. F., 15-jähriger Knabe, 1931

Hier ist es schön.

H. E., 9-jähriger Knabe, 1935

… Pour oublier ses soucis.

M. D., jeune fille de 16 ans

Non abbiamo mai visto una cosa così meravigliosa.

R. Z. e E. M., giovanetti di 16 anni, novembre 1930

Grazie di queste ore di serenità. Coraggio e speranza nelle nuove generazioni che sorgono.

A. Yolonterio, maestra, 1930

Möchte doch unsre Jugend sich von solchen Kunstwerken entzücken lassen, dann wäre der Aufstieg der nächsten Generationen gesichert.

Elsa von Golfieri, geb. Fischer-D, Oktober 1931

Wir kamen nach Locarno, um warme Sonne zu geniessen, … wo uns hier, am trüben Tage (22. März 1928), helles Licht entgegenstrahlte durch das Sanctuarium von Elisarion.

Èva Brockelmann, Rheinland

Ein Weg zum neuen Leben

Klaus Gutscher, Student, Schweiz, September 1932

Ich wollte, es gäbe so reine Wirklichkeit, wie ich sie hier bei Mensch und Werk in wirklichster Reinheit erlebte.

Frau von Ingersleben-Torenius, Hamburg, April 1930

Un phare lumineux, loin des haines, des passions et des folies de ce monde.

Mme. E. Hauth-Jacod, France

His Highness The Maharaja of Nepal wishes us to tell you, that He was best interested in the pictures...

Kaiser Shum Shere, Lt.-General, Nepal Army, Katmandu, 1928

Cosi scorgendo dalla somma vetta

D'un grand’amor un cielo a me vicino

Sedotto sono dal valor divino

Desiderar l’Eterno – non volendo

Errar in terra cieco pellegrino.

Elisarion, «Cittadino», Locarno, aprile 22 e «Rivista Ticinese», dicembre 1922

Un fine artista – Elisarion – ha con un lavoro di parecchi anni dipinto delle bellissime tele … Fortunato potrà dirsi quell’Ente Pubblico, che sarà dall’autore prescelto.

Prof. Bacchetta, «Dovere», Bellinzona, 18 settembre 1924

Ein unaussprechliches Erlebnis und für meine Musik ein Ansporn fürs ganze Leben.

Willy Kratz, Musiker, Luzern, April 1936

Jeden fähigen Besucher ergreift die Fülle von Schönheit, entführt ihn in sonnige Wirklichkeit und stahlt ihn so mit neuer Kraft.

Kunstmaler O. Leenen, «Niederrheinisache Volkszeitung», Krefeld, 26. März 1929

Nach dem Erlebnis vor der Schöpfung von Elisarion kann einem das Dasein nicht mehr sinnlos erscheinen.

F. F., «Breisgauer Zeitung», Freiburg, 5. Februar 1930

Die volle ergreifende Wirkung ist natürlich nur vor dem Werke selbst in Locarno zu erleben.

«Basellandschaftliche Zeitung», 24. Januar 1930

Du Sanctuarium Artis Elisarion emporte une impression très vive de lumière, d'harmonie et d’idéal.

Baron Pierre de Coubertin, rénovateur des Jeux Olympiques, 7 mars 1930

Lady Morison and I have been very much interested in the ideas represented here.

Sir Theodore Morison, K. C. S. I., February 1934

Helfe Jeder nach seinem Können zu der Erhaltung und Forderung dieses Werkes; es geht um seine eigenste Sache. Tua res agitur! Wie ist der Tempel schön – königlich schön! Gott segne das Werk.

Dr. iur. Eichler, Regierungspräsident i. e. R., Dresden, 20. September 1935

Dies Werk muss und wird siegen, den geknechteten, geblendeten Menschenkindern zu Erlösung und Freude.

Frau Dr. G. Mariani, Milano, 13. September 1933

Ich suche des Gottesreiches Spuren in dieser Welt und den Abglanz seines Leuchtens. Daher hat mich wohl das Schicksal bis zu diesem Hause geführt, wo ich diese Spuren und dieses Leuchten gefunden habe. Gott segne die Schmerzen, die dieses Werk geschaffen haben.

Dr. Ladislaus Prochaska, früherer Minister, Prag, 24. April 1936
(Original tschechisch, von Dr. P. selbst übersetzt)

Alle Furcht vor dem Tode schwindet. Eine geistige Hochburg … Es geht eine Kraft von dem Werke aus, die auf Alle überströmen muss.

Frau Margarete Mueller-Senftenberg,
in ihrem Buch: «Die Erfüllung des neuen Zeitalters», 1929

Es gälte nur noch, einen besonderen Bau für das monumentale Rundgemälde des erlösenden Lichtwerkes zu schaffen.

Kurt Hickethier, in seinem Buche: «Volle Sehkraft», 1930

Der Ort, wo dereinst die endgültige Heilige Burg gehütet wird, der wird damit die Weihestätte des wahren Geistes von Europa, ja, der Menschheit besitzen.

Dr. Eduard von Mayer, öffentlicher Vortrag vor der Basler Studentenschaft, 24. Mai 1935

Elisarions Werk wirkt beglückend auf die menschliche Psyche … durch die von ihm angebahnte Revolution. Mut, Ausdauer und Gesundheit.

Dr. Med Krayenbühl, Sanatorium Thurgau, 1927

Dank aus bewegtem Herzen dem Künstler der Werkes voll Licht.

Dr. med. Gehry, Chefarzt der Kant. Irrenanstalt Rheinau, März 1936

Hier ist Gott der Erdenlöser und Seelenbinder ins Werk getreten.

Cand. phil. Hans Dietschy, Basel, 1934

Hier sind die drei vereinigt: Wahrheit, Schönheit und Güte.

Kurt Hesse, 1933

In questo Tempio dell’arte ci si persuade che la vera bellezza è forse il solo mezzo per giungere all’unità spirituale.

Prof. A. U. Tarabori, Dipartim. Educazione, Bellinzona, 1929

Die drei Höhepunkte meiner diesjährigen Reise: das Passionsspiel in Oberammergau – der Sonnenaufgang vom Gornergrat angesichts des Matterhorns – das Sanctuarium Artis Elisarion in Locarno … ein Reinheit und Schönheit atmendes Werk.

Alfred Prohl. v. d. Sächsischen Staatskanzlei, in 10, «Sächsische Zeitung», 1910

I have been much impressed and inspired by viewing the beautiful works here.

Valentine J. Dodge, reverend, Exeter, 9th August 1928

... It has opened a new light on Art to be.

N. Mc Eacharn, 1931

The Equerry to H. R. H. The Prince George is desired by His Royal Highness to acknowledge your letter, and to thank you for the enclosures (reproductions)

London, St. James’s Palace, 4th May 1932

He admirado mucho el arte en Italia, pero este d’Elisarion me ha llamado especialmente la atención por su originalidad y belleza.

T. Vidal, Vigna del Mar, Chile, 1931

Parto pieno d’ammirazione. Ringrazio l’autore del bene procuratomi.

Don Serafino Danzi, Parroco di Minusio

Caro e tenace Elisarion, che cosa dirLe, che Lei non sappia già sulla bellezza con cui è espresso il suo, il nostro anelito!

Giuseppe Lesca, poeta, professore all’Università di Firenze

Wie auf mich dieses Schöne wirkte?

«Aus Morgenduft gewebt und Sonnenklarheit,

Der Dichtung Schleier aus der Hand der Wahrheit»

(Zitat von Goethe), Adele Strüwen, Hamburg, 1935

Sehnsucht nach dem Süden, homerische Gestaltenfülle in hellenischer Geistigkeit, verbunden mit nordischem Ernst und tiefer Ehrfurcht vor dem letzen Geheimnis des Daseins sprachen zu uns aus dem Werk.

Pfarrer Fritz Struck, Rheinland

A Masterpiece. Those people whose good fortune it is to spend a holiday in Locarno should visit the «Sanctuarium Artis-Elisarion». This is a villa, not far from the station housing a number of paintings, chief of which is the «World of Light» (some 25 yards in length). This work is extremely peculiar, expressing the longing of mankind to rise from pain to ennobling joy; from matter to spirit … The scenery in the background, very beautifully worked, is taken from all parts of the world … Elisarion (von Kupffer) is a native of Estonia … after staying in Italy settled in Switzerland … Visitors from all over the world have already seen the work.

Henry F. J. Clack, Journal of the British Association of Accountants and Auditors.
London, July 1931
(It is purposed, when founds are available, to build a Rotunda for the «World of Light».)